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Mark Read
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Facebook und Newsletter

Facebook-Seite Vorweg: Ja, Facebook kann man fragwürdig finden. Und es muss auch nicht jeder mitmachen. Aber andererseits sollte man auch als Zuckerberg-Gegner akzeptieren, dass es dort sehr einfach ist, viele Leute auf einen Schlag zu erreichen und mit Neuigkeiten zu versorgen. Ich habe mir also bereits vor vielen Monaten eine Autoren-Seite bei Facebook eingerichtet. Warum diese bis jetzt ein kümmerliches Schattendasein führte, weiß ich selbst nicht so genau. Aber das ändert sich ja nun - denn hiermit mache ich diese Seite publik und freue mich über jeden, der auf "Gefällt mir" drückt. Ich verspreche auch hoch und heilig, dort dann häufiger Updates zu hinterlassen.

Hier geht's zur Facebook-Seite

Wer keine Lust auf soziale Netzwerke hat, aber trotzdem regelmäßig mit Infos versorgt werden will, muss jetzt aber nicht verzagen. Denn ich habe vor, künftig in unregelmäßigen Abständen Newsletter per e-Mail zu versenden. Was braucht man dafür? Richtig: Leute, die die Newsletter auch lesen. Ich freue mich also über zahlreiche Eintragungen in das schicke Anmelde-Formular, das hier zu finden ist.

Ach ja: Völlig überraschend ist der Newsletter kostenlos. Und selbstverständlich ist es auch jederzeit möglich, sich wieder abzumelden. Ich bin dann auch nur ein kleines bisschen beleidigt.