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Mark Read
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Die Neujahrsansprache 2016

Man kann es drehen und wenden, wie man will, es bleibt ein Fakt: Exakt um 0:00 Uhr ist in der gestrigen Nacht das Jahr 2015 zu Ende gegangen. Unentrinnbar und nicht von der Hand zu weisen hat direkt im Anschluss das Jahr 2016 begonnen. Das kann man Schicksal nennen, oder Physik. Oder Kalenderzwang. Hinnehmen sollte man es in jedem Fall.

Ich persönlich kann auf ein schönes Jahr 2015 zurückblicken, was das Schreiben angeht. Gleich zwei Sammelbände von mir sind erschienen: Im Januar "Gedanken und andere Gemeinheiten" mit skurrilen satirischen Texten, im September schließlich "Zufällige Bekanntschaften" mit sieben kurzen Erzählungen. Außerdem habe ich hier auf dieser Seite oder anderen Plattformen dutzende Texte veröffentlicht, von denen einige sogar recht gut geworden sind. Mit den Kurzgeschichten "Schneeregen" und "Das Abendessen am Meer" konnte ich zweimal den Wettbewerb "Wortspiel" bei Bookrix gewinnen. 2015 ging also in dieser Hinsicht schwer in Ordnung.

Und da man sich ja für das neue Jahr immer etwas vornehmen muss, habe ich das kurzerhand getan. Also: 2016 wird es auf dieser Internet-Seite zum einen die Fortführung von Altbewährtem geben, etwa der Kolumne "Alles außer Sprachkritik". Um mit gutem Beispiel voranzugehen, habe ich gleich am heutigen 1.1. eine neue Folge veröffentlicht – Titel: "Was Leiden schafft". Außerdem möchte ich schon bald eine neue, unregelmäßig erscheinende Reihe mit Handygesprächen aus der Mitte der Gesellschaft einführen. Arbeitstitel: "Weltempfänger" (Update vom 3.1.2016: Hier geht es zur ersten Folge der Kolumne). Und wenn es sich ergibt, kullern ab und zu Ausführungen zu persönlichen Lieblingsliedern oder weltpolitischen Themen herein – und selbstverständlich Prosatexte in allen Facetten. Wenn es die Fußball-EM zeitlich zulässt.

Ganz kurz noch ein statistischer Fakt: Der meistgelesene Post auf dieser Homepage im Jahr 2015 war mein Abschied von einem großen Autor: "Farewell, Terry Pratchett".

In diesem Sinne: Ein frohes neues Jahr!